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Workshops
15.10.2026 · online
Basistraining handschriftliches Visualisieren – Handschrift, Grundformen, Textcontainer, Vorlagen & Co.
Lehren und Studieren, Workshop 26-064-D-Z
In den Kurzworkshops (Shorts) der Weiterbildungsreihe Didaktisches Visualisieren mit Sketchnotes & Kognitiven Landkarten werden einzelne Aspekte des didaktischen handschriftlichen Visualisierens mit Sketchnotes (visuelle Notizen und Bilder) und Kognitiven Landkarten (visualisierte Wissensstrukturen) für den Einsatz in der Lehre trainiert:
- Die Termine können einzeln gebucht werden, bauen also nicht aufeinander auf!
- Teilnehmende, die sich bisher noch nicht mit dem handschriftlichen Visualisieren beschäftigt haben, wird empfohlen am 1. Termin (Basistraining handschriftliches Visualisieren) teilzunehmen.
- Für Teilnehmende, die bereits an einem Visualisierungsworkshop teilgenommen haben, bieten sich die Shorts als Wiederholung und Vertiefung an.
- Der Workshop findet zweistündig via Zoom statt. Es schließt sich eine einstündige Transferphase an, diese ist zeitlich flexibel. Die Teilnehmenden erhalten Feedback dazu.
- Die Teilnehmenden erhalten eine Teilnahmebescheinigung, wenn die Transferphase abgeschlossen wurde.
Bitte beachten Sie: An den Terminen werden keine Grundlagen vermittelt. Der Fokus liegt auf dem jeweiligen Aspekt des didaktischen Visualisierens (Sketchnote, Kognitive Landkarten, visuelle Beratungsprozesse, Moderationsprozesse visuell...). Die Shorts bieten die Gelegenheit zu üben sowie an eigenen Visualisierungsprojekten zu arbeiten und dazu Feedback zu erhalten.
Inhalt:
In diesem Short werden die Grundlagen des didaktischen Visualisierens wie die lesbare Handschrift und das visuelle Basisvokabular (Grundformen, Textcontainer, Menschen und erste Sketchnotes) eingeübt. Zudem gibt es Empfehlungen zu Stiften und Materialien. Vorkenntnisse sind nicht nötig. Ein Kreis, Quadrat und Dreieck zeichnen können reicht! Als Transfer üben die Teilnehmenden ihre (digitale) Handschrift und Sketchnotes.
Bitte halten Sie DIN A4 Papier und Stifte (schwarz und eine Farbe) bereit. Sie können auch an eigenen digitalen Geräten üben.
Die Teilnehmenden…
- können handschriftlich (digital) lesbar schreiben und das Basisvokabular visualisieren.
Überblick aller Termine dieser Reihe:
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Termin |
Zeit |
Themen |
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15.10.2026 |
9-11 Uhr +1h asynch |
Basistraining handschriftliches Visualisieren – Handschrift, Grundformen, Textcontainer, Vorlagen & Co. |
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21.09.2026 |
9-11 Uhr +1h asynch |
Handschrifttraining (analog & digital) intensiv – lesbar schreiben geht! |
| 02.11.2026 |
9-11 Uhr +1h asynch |
Sketchnotes für Fachbegriffe und Forschung zeichnen |
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07.12.2026 |
9-11 Uhr +1h asynch |
Kognitive Landkarten I: Analogie-Graffiti, Scrabble & Co. – Einstiege gestalten und Einführung ins Thema geben |
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14.12.2026 |
9-11 Uhr + 1h asynch |
Kognitive Landkarten II: Advance Organizer, Mindmap & Co. – Überblick geben und Zusammenhänge darstellen |
16.10.2026 · online
ChatGPT & Co. – Herausforderung für Lehre und Prüfen
Prüfen und Bewerten, Workshop 26-170-D-Z
Zielgruppe
Lehrende aller Statusgruppen, die prüfen
Die Teilnehmer*innen werden in die Lage versetzt
- grundlegende Funktionsweise, die Möglichkeiten und Grenzen von KI-Tools, insbesondere von textgenerierender KI zu erkennen.
- die Auswirkungen von ChatGPT auf wissenschaftliches Arbeiten und das Verfassen von schriftliche Arbeiten einzuordnen.
- Lösungen für die prüfungsdidaktischen Herausforderungen zu gestalten.
- ChatGPT & Co. als Tool in der Gestaltung von Lehr-/Lernsituationen einzusetzen.
Inhalt
Spricht man mit Kollegen über aktuell große Herausforderungen im Lehralltag, wird sehr häufig ChatGPT genannt. Inzwischen nutzen viele Studierende diese KI-Tools an unterschiedlichen Stellen im Lernprozess, beim Lösen von Aufgaben und beim Verfassen von schriftlichen Arbeiten. Gleichzeitig herrscht bei vielen Lehrenden Unsicherheit, wie sie mit diesen Tools umgehen sollen.
Die Entwicklung von KI-Tools wie z.B. ChatGPT und der zunehmende Digitalisierungsdruck können als disruptiv für den Bereich der Hochschullehre wahrgenommen werden. Damit stellt sich die Frage „Wie gestalte ich die Lehre und Prüfen zukünftig im Spannungsfeld zwischen Seminarraum, Internet und Künstlicher Intelligenz?“. Dieser Frage wird in dem Workshop im Rahmen eines kollegialen Diskurses nachgegangen. Dabei sollen konkrete Anwendungsfälle der Teilnehmenden betrachtet werden.
Im Rahmen dieses Workshops werden Herausforderungen und mögliche Folgen von KI im Hochschulkontext thematisiert sowie konkrete Lösungsansätze für das Lehren, Lernen und Prüfen erarbeitet.
Methoden
Dieser Workshop wird Online durchgeführt. Wir werden uns in einem Zoom-Meeting treffen, in dem sich kurze Input-Phasen, Impulsvorträge und Diskussionen im Plenum ablösen. Darüber hinaus wird in Kleingruppen in Break-Out-Sessions gearbeitet und mit ChatGPT experimentiert werden.
02.11.2026 · online
Sketchnotes für Fachbegriffe und Forschung zeichnen
Lehren und Studieren, Workshop 26-066-D-Z
In den Kurzworkshops (Shorts) der Weiterbildungsreihe Didaktisches Visualisieren mit Sketchnotes & Kognitiven Landkarten werden einzelne Aspekte des didaktischen handschriftlichen Visualisierens mit Sketchnotes (visuelle Notizen und Bilder) und Kognitiven Landkarten (visualisierte Wissensstrukturen) für den Einsatz in der Lehre trainiert:
- Die Termine können einzeln gebucht werden, bauen also nicht aufeinander auf!
- Teilnehmende, die sich bisher noch nicht mit dem handschriftlichen Visualisieren beschäftigt haben, wird empfohlen am 1. Termin (Basistraining handschriftliches Visualisieren) teilzunehmen.
- Für Teilnehmende, die bereits an einem Visualisierungsworkshop teilgenommen haben, bieten sich die Shorts als Wiederholung und Vertiefung an.
- Der Workshop findet zweistündig via Zoom statt. Es schließt sich eine einstündige Transferphase an, diese ist zeitlich flexibel. Die Teilnehmenden erhalten Feedback dazu.
- Die Teilnehmenden erhalten eine Teilnahmebescheinigung, wenn die Transferphase abgeschlossen wurde.
Bitte beachten Sie: An den Terminen werden keine Grundlagen vermittelt. Der Fokus liegt auf dem jeweiligen Aspekt des didaktischen Visualisierens (Sketchnote, Kognitive Landkarten, visuelle Beratungsprozesse, Moderationsprozesse visuell...). Die Shorts bieten die Gelegenheit zu üben, sowie an eigenen Visualisierungsprojekten zu arbeiten und dazu Feedback zu erhalten.
Inhalt:
In diesem Short geht es um das Zeichnenlernen und Entwickeln von Sketchnotes für die eigene Bildbibliothek mit einfachen Mitteln. Begriffe und Themen aus der Lehre oder Forschung in visuelle Notizen und Bilder zu übersetzen, dient zur Veranschaulichung und fördert das Verstehen. Vorkenntnisse sind keine nötig.
Die Teilnehmenden…
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entwickeln bzw. zeichnen Sketchnotes zu eigenen Fachbegriffen.
Überblick aller Termine dieser Reihe:
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Termin |
Zeit |
Themen |
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15.10.2026 |
9-11 Uhr +1h asynch |
Basistraining handschriftliches Visualisieren – Handschrift, Grundformen, Textcontainer, Vorlagen & Co. |
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21.09.2026 |
9-11 Uhr +1h asynch |
Handschrifttraining (analog & digital) intensiv – lesbar schreiben geht! |
| 02.11.2026 |
9-11 Uhr +1h asynch |
Sketchnotes für Fachbegriffe und Forschung zeichnen |
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07.12.2026 |
9-11 Uhr +1h asynch |
Kognitive Landkarten I: Analogie-Graffiti, Scrabble & Co. – Einstiege gestalten und Einführung ins Thema geben |
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14.12.2026 |
9-11 Uhr + 1h asynch |
Kognitive Landkarten II: Advance Organizer, Mindmap & Co. – Überblick geben und Zusammenhänge darstellen |
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02.11.2026 · online
Kompetenzorientiertes Prüfen und Bewerten studentischer Leistungen
Prüfen und Bewerten, Workshop 26-171-D-Z
Zielgruppe
Professor*innen, Lehrkräfte für besondere Aufgaben, Lehrbeauftragte und wissenschaftliche Mitarbeiter*innen, die in der Lehre tätig sind.
Die Teilnehmer*innen
- können unterschiedliche Prüfungsformen (Klausur, Portfolio, Projekt, …) auf ihre Einsatzmöglichkeiten hin beurteilen und anwenden.
- erstellen Prüfungen, die sowohl kompetenzorientiert sind als auch von Studierenden und Prüfenden bewältigt werden können.
- erkennen Fallstricke bei der Durchführung von Prüfungen und können mit ihnen umgehen.
- kennen Systeme und Verfahren zu Bewertung von Prüfungsleistungen und können diese anwenden.
- bereiten Studierende auf Prüfungssituation angemessen vor.
- nutzen eine Modulbeschreibung im Sinne des Constructive Alignment zur Gestaltung von Prüfungssituationen.
- handhaben Nachbesprechungen von und Feedback zu Prüfungen professionell.
Inhalte
Zum Abschluss des Studiums, einzelner Module, Seminare, Übungen, Praktika und Projekte sollen Studierende Prüfungen in schriftlicher und/oder mündlicher Form ablegen. Mit der Bologna-Reform und der Modularisierung von Studiengängen ist der Kompetenzbegriff in den Fokus der Hochschullehre gerückt. Die kompetenzorientierte Definition von Lernzielen bzw. Learning Outcomes ist elementarer Bestandteil nahezu aller Modulbeschreibungen. Der Lernerfolg von Studierenden ergibt sich aus dem Erreichen der so definierten Ziele.
Hochschullehrende lehren, begleiten das Lernen und nehmen zahlreiche Prüfungen ab. Didaktisch angemessenes Prüfen und Bewerten setzt Kompetenzorientierung und Rollenwechsel voraus.
In diesem Workshop wird erarbeitet, was geprüft werden kann und welche Prüfungsformen wann geeignet sind. Neben der Konzeption unterschiedlicher Phasen von Prüfungen sowie angemessenen Formen der Rückmeldung im Anschluss an erbrachte Prüfungsleistungen werden technische Möglichkeiten thematisiert, wie Sie mit Hilfe von elektronischen Prüfungen Impulse für die Lehre liefern.
Dieser Workshop versetzt Sie in die Lage, Prüfungen vor dem Hintergrund von zuvor definierten Qualitätskriterien zu konzipieren und diese Prüfungen dann professionell durchzuführen und zu bewerten.
Methoden
In dem Workshop wechseln sich kurze Input-Phasen, Impulsvorträge und Diskussionen im Plenum ab. Darüber hinaus wird einzeln und in Kleingruppen gearbeitet. Dabei stehen Fragestellungen und konkrete Situationen aus dem Lehralltag der Teilnehmenden im Mittelpunkt der Betrachtung.
06.11.2026, 09:30 – 12:30 Uhr
03.11.2026 · online
Aufbauworkshop Portfolios als alternatives Prüfungsformat
Prüfen und Bewerten, Workshop 26-103-D-Z
Zielgruppe
Dieser Workshop richtet sich an alle Lehrenden, die bereits eine Portfolioprüfung in ihren Modulen verwenden (Professor*innen, Lehrkräfte für besondere Aufgaben, Lehrbeauftragte und wissenschaftliche Mitarbeiter*innen, die in der Lehre tätig sind).
Die Teilnehmer*innen
- entwickeln ihr bestehendes (E-) Portfoliokonzept weiter und reflektieren es kritisch
- transferieren das bestehende Konzept auf weitere Modulinhalte
- optimieren die Integration der Studierenden
- erkennen neues Potenzial für ihr bereits bestehendes Modul oder für weitere/zukünftige Module erkennen und nutzen dieses.
Inhalt
Dieser Kurs baut auf den Basiskurs „Portfolios als alternatives Prüfungsformat“ auf.
Ein (E-) Portfolio besteht aus verschiedenen Leistungsdarstellungen und Lernproduktionen, wie. z. B. Praktika, Hausarbeiten und Mitschriften. Diese studentische Reflexion über die Verwendung dieser „Artefakte“ ist ein wesentlicher Bestandteil von Portfolios. Während der Erstellung des Lernportfolios geben die Lehrenden den Studierenden Feedback um die Entwicklung zu unterstützen. Die Unterschiede zwischen (E-) Portfolios und papierbasierten Portfolios umfassen die orts- und zeitunabhängige Nutzung, die Möglichkeit, multimediale Inhalte zu nutzen, sowie Interaktions- und Feedbackmöglichkeiten.
Häufig wird in einer Modulprüfung nur das Endergebnis eines Arbeits- und Lernprozesses sichtbar. Welche Entwicklungen und Fortschritte der Lernende aber in diesem Prozess durchläuft, wird nicht ersichtlich. Der Einsatz von Portfolios kann dabei helfen, den individuellen Lernprozess zu reflektieren, Schwachstellen aufzudecken und Stärken auszubauen. Darüber hinaus ist eine Portfolioprüfung auch robust gegen Hilfsmittel, wie ChatGPT oder andere KI-Tools.
Die Referenten in diesem Workshop haben die Portfolioprüfung bereits in ihrer eigenen Lehre eingesetzt. Die thematischen Schwerpunkte liegen hierbei in den Fachgebieten der Betriebswirtschaftslehre und der Ingenieurswissenschaften.
Methoden
In diesem Workshop gibt es kurze Inputphasen durch die Referenten, Diskussionen im Plenum, themenbezogene Kleingruppenarbeit, kollegialen Austausch, kritische Reflexion von Praxisbeispielen sowie Klärung von Fragestellung und Anliegen der Teilnehmenden.
News
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