Wir bieten WorkshopsZertifikateCoachingArbeitskreiseWeiterbildung
für wissenschaftliche Mitarbeiter.Professorinnen.Neuberufene.Lehrende an Hochschulen.
Workshops
20.02.2026 · online
Die Kunst der Fragetechnik: Gezielte Fragen zur Förderung von Lernprozessen
Lehren und Studieren, Workshop 26-084-D-Z
Zielgruppe
Alle in die Lehre eingebundene hochschulische Mitarbeiter*innen
Die Teilnehmer*innen
- ordnen die Bedeutung von Fragen für Lehr-/Lernsettings besser ein
- kennen Merkmale einer guten Fragestellung
- wenden verschiedene Fragearten und Fragetechniken an.
Inhalt
Fragen spielen eine zentrale Rolle in der Kommunikation. Gerade in der Lehre sind sie starke Werkzeuge, die nachhaltige Lernprozesse anregen können.
Es gibt eine enorme Vielfalt an Fragen und manchmal sind es nur Kleinigkeiten, die die Wirkung einer Frage verändern:
Was lässt sich mit Fragen erreichen?
Welche Fragentypen gibt es?
Warum sind Fragetechniken so wichtig?
Auf diese und weitere Fragen werden in diesem Workshop praxisnahe Antworten gegeben.
Methoden
Kurze Inputs, Kleingruppenarbeit, Erfahrungsaustausch, praktische Übungen
23.02.2026 · online
Handschrifttraining (analog & digital) intensiv – lesbar schreiben geht!
Lehren und Studieren, Workshop 26-061-D-Z
In den Kurzworkshops (Shorts) der Weiterbildungsreihe Didaktisches Visualisieren mit Sketchnotes & Kognitiven Landkarten werden einzelne Aspekte des didaktischen handschriftlichen Visualisierens mit Sketchnotes (visuelle Notizen und Bilder) und Kognitiven Landkarten (visualisierte Wissensstrukturen) für den Einsatz in der Lehre trainiert:
- Die Termine können einzeln gebucht werden, bauen also nicht aufeinander auf!
- Teilnehmende, die sich bisher noch nicht mit dem handschriftlichen Visualisieren beschäftigt haben, wird empfohlen am 1. Termin (Basistraining handschriftliches Visualisieren) teilzunehmen.
- Für Teilnehmende, die bereits an einem Visualisierungsworkshop teilgenommen haben, bieten sich die Shorts als Wiederholung und Vertiefung an.
- Der Workshop findet zweistündig via Zoom statt. Es schließt sich eine einstündige Transferphase an, diese ist zeitlich flexibel. Die Teilnehmenden erhalten Feedback dazu.
- Die Teilnehmenden erhalten eine Teilnahmebescheinigung, wenn die Transferphase abgeschlossen wurde.
Bitte beachten Sie: An den Terminen werden keine Grundlagen vermittelt. Der Fokus liegt auf dem jeweiligen Aspekt des didaktischen Visualisierens (Sketchnote, Kognitive Landkarten, visuelle Beratungsprozesse, Moderationsprozesse visuell...). Die Shorts bieten die Gelegenheit zu üben sowie an eigenen Visualisierungsprojekten zu arbeiten und dazu Feedback zu erhalten.
Inhalt:
Die analoge und digitale Handschrift ist ein zentrales Element beim didaktischen Visualisieren. Eine lesbare Handschrift ist erlernbar und braucht vor allem sehr viel Übung. In diesem Intensivtraining üben wir Strategien ein, damit die eigene Handschrift analog und digital lesbarer wird.
Als Transfer führen die Teilnehmenden das Handschrifttraining weiter.
Bitte halten Sie DIN A4 Papier und Stifte (schwarz und eine Farbe) bereit. Sie können auch an eigenen digitalen Geräten üben.
Die Teilnehmenden…
- können analog oder digital lesbar schreiben.
Überblick aller Termine dieser Reihe:
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Termin |
Zeit |
Themen |
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26.01.2026 |
9-11 Uhr +1h asynch |
Basistraining handschriftliches Visualisieren – Handschrift, Grundformen, Textcontainer, Vorlagen & Co. |
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23.02.2026 |
9-11 Uhr +1h asynch |
Handschrifttraining (analog & digital) intensiv – lesbar schreiben geht! |
| 16.03.2026 |
9-11 Uhr +1h asynch |
Sketchnotes für Fachbegriffe und Forschung zeichnen |
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27.04.2026 |
9-11 Uhr +1h asynch |
Kognitive Landkarten I: Analogie-Graffiti, Scrabble & Co. – Einstiege gestalten und Einführung ins Thema geben |
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01.06.2026 |
9-11 Uhr + 1h asynch |
Kognitive Landkarten II: Advance Organizer, Mindmap & Co. – Überblick geben und Zusammenhänge darstellen |
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06.07.2026 |
9-11 Uhr +1h asynch |
Kognitive Landkarten III: Landkarten, Metaphern & Co – mit Bildern und Metaphern Lehrinhalte kreativ darstellen |
24.02.2026 · online
Grundlagenworkshop Portfolios als alternatives Prüfungsformat
Prüfen und Bewerten, Workshop 26-102-D-Z
Zielgruppe
Dieser Workshop richtet sich an alle Hochschullehrende, die einen Einstieg in das Thema (E-)Portfolios suchen.
Die Teilnehmer*innen können…
- die Einsatzmöglichkeiten in eigenen Lehrveranstaltungen leichter abwägen.
- sowohl E-Portfolios als auch papierbasierte Portfolios anwenden (Modulabschlussprüfung, Teilprüfung, Bonustests, Praxissemesterberichte).
- ein erstes Konzept und beispielhafte Artefakte eines modulbezogenen (E-) Portfolios, das sowohl kompetenzorientiert ist als auch von Studierenden und Prüfenden zu bewältigen ist, Fallstricke bei der Durchführung erkennen und mit ihnen umgehen.
- Studierende auf die Entwicklung eines (E-) Portfolios angemessen vorbereiten.
- ein E-Portfolio auf einer digitalen Plattform einrichten.
Inhalte
Ein (E-) Portfolio besteht aus verschiedenen Leistungsdarstellungen und Lernproduktionen, wie. z. B. Praktika, Hausarbeiten und Mitschriften. Diese studentische Reflexion über die Verwendung dieser „Artefakte“ ist ein wesentlicher Bestandteil von Portfolios. Während der Erstellung des Lernportfolios geben die Lehrenden den Studierenden Feedback, um die Entwicklung zu unterstützen. Die Unterschiede zwischen (E-) Portfolios und papierbasierten Portfolios umfassen die orts- und zeitunabhängige Nutzung, die Möglichkeit, multimediale Inhalte zu nutzen, sowie Interaktions- und Feedbackmöglichkeiten.
Häufig wird in einer Modulprüfung nur das Endergebnis eines Arbeits- und Lernprozesses sichtbar. Welche Entwicklungen und Fortschritte der/die Lernende aber in diesem Prozess durchläuft, wird nicht ersichtlich. Der Einsatz von Portfolios kann dabei helfen, den individuellen Lernprozess zu reflektieren Schwachstellen aufzudecken und Stärken auszubauen. Darüber hinaus ist eine Portfolioprüfung auch robust gegen Hilfsmittel, wie ChatGPT oder andere KI-Tools. Die Referenten in diesem Workshop haben die Portfolioprüfung bereits in ihrer eigenen Lehre eingesetzt. Die thematischen Schwerpunkte liegen hierbei in den Fachgebieten der Betriebswirtschaftslehre und der Ingenieurswissenschaften.
Methoden
In diesem Workshop gibt es kurze Inputphasen durch die Referenten, Diskussionen im Plenum, themenbezogene Kleingruppenarbeit, kollegialen Austausch, kritische Reflexion von Praxisbeispielen sowie Klärung von Fragestellung und Anliegen der Teilnehmenden.
25.02.2026 · online
Erstellen von immersiven Visualisierungen und Lernelementen in der Virtual Reality mit der UNREAL ENGINE, einer Entwicklungssoftware für 3D-Spiele
Lehren und Studieren, Workshop 26-081-D-Z
Zielgruppe
Lehrende oder Entwickler von Lernmaterialien aller Statusgruppen. Dazu gehören sowohl Lehrende, die Fachlabore, Laborübungen oder Laborpraktika entwickeln oder betreuen und Lehrende, die Vorlesungen, Übungen oder Tutorien anbieten.
Die Teilnehmer*innen
- Können verschiedene grundlegende Gestaltungsweisen, Konzepte und Vorteile der Verwendung von immersiven Lernelementen benennen und die für sie geeigneten identifizieren
- Können eigene Lernelemente in der für Lehre kostenfreien VR-Software UNREAL ENGINE erstellen
- Können Beeinflussungsmöglichkeiten in der virtuellen Umgebung im UNREAL ENGINE Blueprinteditor erstellen
- Können mit Drittsoftware (bsp. Matlab, Ansys CFX, ...) erzeugte Ergebnisse wie Bilder, Skalarfelder oder Vektorfelder in der VR darstellen
- Können Erklärfelder und Widgets im head-up-display erstellen
- Können in Windows-Systemen ausführbare Programme erstellen
Inhalte
Viele Lerninhalte lassen sich bei guter Visualisierung besser erfassen. Videos oder Präsentationen bieten eine Möglichkeit, jedoch ist die Einflussnahme der Studierenden auf eine Anpassung der Wiedergabegeschwindigkeit begrenzt. Die Verwendung von Virtual Reality bietet eine gute Möglichkeit zur Visualisierung und (durch programmierbare Beeinflussung der Darstellungen) weit darüber hinaus. Jedoch sind die Einstiegshürden sehr groß. Die Studierenden haben häufig nicht die entsprechende technische VR-Ausstattung und es besteht die Gefahr, gute Technik ohne gute didaktische Grundlagen zu entwickeln und somit trotz neuer Technik weit hinter deren lernförderlichen Möglichkeiten zurückzubleiben.
In diesem zweitägigen Online-Workshop wird daher die Didaktik von Lernelementen in einer immersiven Umgebung behandelt und anhand von verschiedenen Beispielen aus der eigenen universitären Lehre und deren Evaluation veranschaulicht. Der Schwerpunkt liegt auf der technischen Umsetzung von Lernsoftware in der Spieleengine UNREAL ENGINE, welche von den Teilnehmenden an einfachen Beispielen selbst durchgeführt wird. Die erstellten Programme sind dabei für die Studierenden Bring Your Own Device-fähig, womit die Lernelemente auf den Windows-Systemen der Studierenden ohne zusätzliche Hardware sinnvoll verwendbar sind - selbst auf leistungsschwachen Computern.
Es wird die Aufbereitung und der Import von verschiedenen Ergebnisdateien von beliebiger Drittsoftware behandelt und einfache Aufgaben in Gruppen- oder Einzelarbeit gelöst und die Teilnehmenden erstellen eine ausführbare Anwendung zur Visualisierung und Interaktion.
Die behandelte Methode eignet sich auch zur Visualisierung von nahezu beliebigen wissenschaftlichen Ergebnissen
Methoden
Verschiedene Einzel- und Gruppenarbeitsformen im Online-Format, wie Programmerstellung am PC, kollaborative Reflexionen und Konzeptentwicklungen, Gruppendiskussionen, Selbstlerneinheiten, Trainer-Input. Aktive Mitwirkung ist hierzu dringend erforderlich.
Hinweis
Die Teilnehmenden sollten einen PC mit installiertem Windows-Betriebssystem mit etwa 10 GB Festplattenspeicher vorliegen haben und vor Beginn des Workshops die UNREAL ENGINE installiert haben, wobei hier per Mail vorab weitere Anweisungen kommen werden. Ein zweiter Bildschirm ist vorteilhaft. Ein Eindruck kann hier gewonnen werden: Methodik, Anwendungsbeispiel1, Anwendungsbeispiel2
27.02.2026, 09:00 – 16:30 Uhr
25.02.2026 · online
Weiterbildungsreihe KI und Audio (Teil I: KI und Audio - Eine Tool-Übersicht aus didaktischer Sicht)
Digitale Lehre, Workshop 26-085-D-Z
Zielgruppe
Hochschullehrende aller Statusgruppen
Die Teilnehmer*innen
- gewinnen einen Überblick über Tools wie Google AI Studio, ElevenLabs, Descript, Auphonic, NotebookLM, HappyScribe und Suno
- erproben ausgewählte Tools und reflektieren deren didaktischen Nutzen
Inhalt
Die Weiterbildungsreihe KI und Audio besteht aus insgesamt vier Kurzworkshops, die aufeinander aufbauen, aber einzeln buchbar sind. Jeder Workshop beschäftigt sich mit einem thematischen Schwerpunkt:
- Überblick über KI-Tools zur Audioproduktion (25. Februar)
- Audiobearbeitung mit KI (4. März)
- Wissenschaftspodcasts (18. März)
- Podcasts als alternative Prüfungsform (25. März)
In diesem Kurzworkshop erhalten Sie eine Einführung in aktuelle KI-Tools zur Audioproduktion und deren didaktische Potenziale. Insbesondere beschäftigen wir uns mit den folgenden Fragen: Welche Tools gibt es, wie funktionieren sie, und wie lassen sie sich sinnvoll in der Lehre einsetzen?
Methoden
Impuls, Live - Demonstration, Ausprobieren, Austausch
News
Call für das University-Future-Festival 2026
Der Call for Participation des University:Future Festivals 2026 – Under ... Mehr ›Ideen einbringen
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