Wir bieten WorkshopsZertifikateCoachingArbeitskreiseWeiterbildung
für Lehrkräfte für besondere Aufgaben.Dekaninnen.Professoren.Lehrende an Hochschulen.
Workshops
09.02.2026 · online
Grundlagenworkshop zu Konzipieren von Lehrveranstaltungen I: „Den roten Faden durch's Semester finden!“
Basiskurse, Workshop 26-053-D-Z
Zielgruppe
Hochschullehrende aller Statusgruppen.
Die Teilnehmer*innen …
- können grundlegende Aspekte der Grobplanung einer Lehrveranstaltung auf eigene Veranstaltungen übertragen.
Inhalte
Für die Planung der Lehrveranstaltungen ist ein didaktisch reflektiertes Vorgehen unerlässlich. In diesem Workshop werden am Beispiel einer eigenen Lehrveranstaltung die verschiedenen Schritte der Planung einer Lehrveranstaltung von den Lernzielen, Inhalten, Methoden bis zur Prüfung nachvollzogen. So entsteht eine Lehrveranstaltung aus einem Gruß und kann den Studierenden als roter Faden zu Beginn des Semesters vorgestellt werden.
Methoden / Hinweise
Der Workshop findet am 9. Februar von 9-12.30 Uhr via Zoom statt. Es schließt sich eine asynchrone Transferaufgabe an, bei der die Teilnehmenden weiter an Ihrer Lehrveranstaltung planen und dazu Feedback erhalten.
Für die Detailplanung einer Lehrveranstaltung bieten wir am 2. März
die Veranstaltung Konzipieren von Lehrveranstaltungen II: Jetzt geht es an die Details! an.
09.02.2026 · online
Lösungsorientierte Interaktion und Beratung im Hochschulalltag
Beraten und Coachen, Workshop 26-092-D-Z
Zielgruppe
Professor*innen, Lehrkräfte für besondere Aufgaben, Lehrbeauftragte und wissenschaftliche Mitarbeiter*innen, die Sprechstunden durchführen.
Die Teilnehmer*innen
- analysieren ihre Gestaltung von Beratungen und Interaktionen in der Hochschule und erkennen Veränderungspotenziale.
- setzen lösungsorientierte Gesprächstechniken in der eigenen Interaktionsgestaltung ein.
- können bei problemorientierten Anfragen in der Beratung Lösungsräume gestalten.
Inhalt
Beratungen und deren Gestaltung haben eine große Bedeutung im Hochschulalltag. Die Lehrenden sind in Interaktionen und Beratungen, u. a. Sprechstunden oder Flurgesprächen, mit vielfältigen Anliegen in einer begrenzten Zeitspanne konfrontiert, sodass vor allem problembelastete Anfragen häufig nicht zufriedenstellend beantwortet werden können.
In diesem Workshop werden Lösungsmöglichkeiten einer effizienten und lösungs- sowie bedürfnisorientierten Beratungs-, Interaktions- und Sprechstundengestaltung in den Blick genommen. Ausgehend von der derzeitigen Praxis der Teilnehmenden werden Elemente der lösungsorientierten Beratung nach Steve de Shazer vorgestellt und in die eigene Beratungs-, Interaktions- und Sprechstundenpraxis transferiert. Die Teilnehmenden haben zu jeder Zeit ihre eigene Konzeption im Blick, mit dem Ziel, durch kleine Veränderungen (z. B. der Fragestellungen) lösungsorientierte Effekte zu erzielen.
Methoden
Impulsvortrag, Diskussion im Plenum, kollegialer Austausch, Training von Fragestellungen, Konzeptionelle Gestaltung der eigenen Beratung und Sprechstunde
11.02.2026 · Tagungshotel ARCADEON, Hagen
Zertifikatsprogramm des Netzwerkes hdw nrw
Zertifikatsprogramm, Workshop 26-109-P-Z
Zertifikatsprogramm des Netzwerks hdw nrw
Zielgruppen
Professorinnen und Professoren, Lehrkräfte für besondere Aufgaben, wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und Lehrbeauftragte
Zur weiteren Entwicklung und Professionalisierung der eigenen Lehre können Lehrende an Zertifikatsprogrammen teilnehmen. Damit haben Sie die Möglichkeit, auf verschiedenen Ebenen Ihre Lehre sowie die Beratung und Begleitung von Studierenden zu reflektieren und zu gestalten. Die Zertifikate des Netzwerks hdw nrw entsprechen den Standards der hochschuldidaktischen Qualifizierungsprogramme der anderen Bundesländer.
Zertifikat Professionelle Hochschullehre I
Das Zertifikat I wird gerahmt von Präsenztagen. Start des nächsten Zertifikatprogramms ist im Februar bzw. im September eines jeden Jahres ein eintägiger Workshop in Hagen. In der Gruppe werden Fragenstellungen aus dem Lehralltag aufgegriffen und bearbeitet, Erfahrungen können ausgetauscht und diskutiert werden. Während des Programms für das Zertifikat I stehen Ihnen Lernbriefe zur Verfügung, mit denen Sie beispielhaft eine Ihrer eigenen Lehrveranstaltungen von der Planung bis zur Evaluation selbst hochschuldidaktisch weiterentwickeln können. Dazu wird Ihnen ein breites Methodenangebot gemacht. Es können auch spezifische fachdidaktische Themen aufgenommen werden. Auch Ihren eigenen Alltag an der Hochschule können Sie unter die Lupe nehmen. Methoden der Praxisreflexion eröffnen Ihnen dabei mögliche Handlungsalternativen. Die weiteren Präsenztage werden in der Gruppe gemeinsam vereinbart. Die Dauer des Programms ist auf ein Jahr ausgelegt und hat einen Umfang von 120 AE (Arbeits- bzw. Lerneinheiten).
Zertifikat Professionelle Hochschule II
Für das Zertifikat II sind weitere Präsenztage vorgesehen. Neben der Diskussion von Einzelfallanalysen, die die Teilnehmerinnen und Teilnehmer einbringen, wird ein Lehrportfolio mit unterschiedlichen Themen erarbeitet. Ein weiteres Schwerpunktthema bildet die kollegiale Beratung und Begleitung in der Lehre. Es hat einen Umfang von 80 AE und ist vergleichbar mit den hochschuldidaktischen Zertifikaten anderer Bundesländer bzw. anderer Hochschultypen.
Zertifikat Hochschuldidaktische Workshop-Leitung
Im Anschluss an das Zertifikat Professionelle Hochschullehre können Sie sich zum hochschuldidaktischen Workshop-Leiter bzw. Workshop-Leiterin qualifizieren. Die Voraussetzungen dafür finden Sie auf unserer Homepage unter https://www.hdw-nrw.de/zertifikate.
Zertifikat Hochschuldidaktische Basiskursleitung
Ein weiteres Zertifikat ist das zur Basiskursleitung, dass Sie befähigt, das „Seminar Hochschullehre“ mit seinen vielen prozessorientierten Elementen zu leiten. Auch dazu finden Sie mehr unter https://www.hdw-nrw.de/zertifikate.
Teilnahme-Voraussetzungen
Mindestens zwei Jahre Lehrerfahrung mit 4 SWS, aktuell in der Lehre tätig, frühestens ein Jahr nach dem Basiskurs (Seminar Hochschullehre bzw. Einführung in das Lehren und Lernen).
Zertifikat II: 80 AE
12.02.2026 · Westfälische Hochschule, Campus Gelsenkirchen
Hands on! Grundlagenworkshop zu Lego® Serious Play® in der Hochschullehre
Lehren und Studieren, Workshop 26-013-P-Z
Zielgruppe
Hochschullehrende aller Statusgruppen
Die Teilnehmenden…
- nennen Bestandteile der LEGO® SERIOUS PLAY® (LSP)-Methode und beschreiben den Ablauf eines LSP-gestützten Prozesses,
- beschreiben den Mehrwert von LSP-Konzepten für die Hochschullehre,
- konzipieren und reflektieren die Einsatzmöglichkeiten von LSP für die eigene Lehre.
Inhalte
Gemeinsam bauen, gemeinsam lernen: Mit der Methode LEGO® SERIOUS PLAY® (LSP) nutzen Lernende Klemmbausteine, um individuell oder kooperativ Herausforderungen zu visualisieren, Lösungsalternativen zu entwickeln oder Inhalte zu diskutieren. Für Lehrende bedeutet der Einsatz der LSP-Methode innovative Möglichkeiten, die Beteiligung der Studierenden zu erhöhen und eine Vielfalt an Perspektiven sichtbar wie nutzbar zu machen.
Kern der Methode ist ein mehrstufiger, strukturierter und moderierter Prozess, in dem Teilnehmende Modelle bauen, diese vorstellen und gemeinsam reflektieren. Lehrende können damit praxisorientierte Lehr-Lern-Formate schaffen, in denen Lernende
gemeinsam kreativ tätig werden, ihr Wissen anwenden oder kritisch hinterfragen. Besonders hervorzuheben ist das Potenzial der LSP- Methode, schnell praxisorientiert Prototypen zu schaffen und zu überarbeiten.
Im Workshop durchlaufen die Lehrenden selbst alle Phasen des LSP-Prozesses und reflektieren, wie sie die Methode LEGO® SERIOUS PLAY® in ihrer eigenen Hochschullehre einsetzen können und entwickeln eigene Anwendungsszenarien.
Methoden
- Visualisierung mit LEGO®
- Inputphasen
- Kollegialer Austausch und Reflexion
- Kooperative Entwicklung von Bauaufträgen und Transfermöglichkeiten in die eigene Lehre
20.02.2026 · online
Die Kunst der Fragetechnik: Gezielte Fragen zur Förderung von Lernprozessen
Lehren und Studieren, Workshop 26-084-D-Z
Zielgruppe
Alle in die Lehre eingebundene hochschulische Mitarbeiter*innen
Die Teilnehmer*innen
- ordnen die Bedeutung von Fragen für Lehr-/Lernsettings besser ein
- kennen Merkmale einer guten Fragestellung
- wenden verschiedene Fragearten und Fragetechniken an.
Inhalt
Fragen spielen eine zentrale Rolle in der Kommunikation. Gerade in der Lehre sind sie starke Werkzeuge, die nachhaltige Lernprozesse anregen können.
Es gibt eine enorme Vielfalt an Fragen und manchmal sind es nur Kleinigkeiten, die die Wirkung einer Frage verändern:
Was lässt sich mit Fragen erreichen?
Welche Fragentypen gibt es?
Warum sind Fragetechniken so wichtig?
Auf diese und weitere Fragen werden in diesem Workshop praxisnahe Antworten gegeben.
Methoden
Kurze Inputs, Kleingruppenarbeit, Erfahrungsaustausch, praktische Übungen
News
Call für das University-Future-Festival 2026
Der Call for Participation des University:Future Festivals 2026 – Under ... Mehr ›Ideen einbringen
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