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für Lehrbeauftragte.Dekane.wissenschaftliche Mitarbeiterinnen.Lehrende an Hochschulen.
Workshops
17.09.2026 · online
NEU Gewaltfreie Kommunikation - eine Einführung
Schlüsselkompetenzen für Lehrende, Workshop 26-117-D-Z
Zielgruppe
Hochschullehrende aller Statusgruppen
Die Teilnehmer*innen...
- erhalten einen strukturierten Einstieg in die Grundlagen und die empathische Haltung der „Gewaltfreien Kommunikation” nach Marshall Rosenberg,
- erkennen den Unterschied zwischen bewertender Sprache (Was macht die andere Person falsch?) und verbindender Sprache (Was ist mir wichtig?),
- entdecken neue Wege für eine überzeugende Kommunikation auf Augenhöhe - mit dem Ziel einer nachhaltigen Lösung, die alle zufriedenstellt,
- üben das Gelernte intensiv anhand von Fallbeispielen und eigenen Lebenssituationen.
Inhalte
In diesem Grundlagenworkshop entdecken die Teilnehmenden, wie eine klare und wertschätzende Sprache das Miteinander an der Hochschule stärken kann. Mit praktischen Übungen und Beispielen aus dem Lebens- und Lehralltag erfahren die Teilnehmenden, wie sie Missverständnisse vermeiden und Konflikte konstruktiv gestalten können. Der Workshop bietet Raum zum Ausprobieren, Reflektieren und gemeinsamen Lernen. Eine inspirierende Gelegenheit, Kommunikation bewusster und empathischer zu gestalten.
Schwerpunkte:
- Die 4 Schritte der „Gewaltfreien Kommunikation”
- Beobachtung statt Bewertung
- Gefühl statt Gedanken
- Bedürfnis statt Strategie
- Bitte statt Forderung
- Die 3 Säulen der „Gewaltfreien Kommunikation”
- Selbstklärung
- Aufrichtige Selbstmitteilung
- Empathie
Methoden
Prägnante Theorie-Inputs, Einzel-, Partner- und Gruppenarbeit, interaktive Erarbeitung der Inhalte, Erfahrungsaustausch, Arbeit mit Beispielen aus dem eigenen Lebensalltag.
Hinweis
Zwischen den beiden Terminen dieser Veranstaltung erhalten die Teilnehmenden eine unbetreute Arbeitsaufgabe im Umfang von ca. 45 Minuten.
01.10.2026, 09:00 – 12:00 Uhr
17.09.2026 · Fachhochschule Dortmund
NEU Brücken bauen zwischen Theorie und Praxis: Erfolgreich Studierendenprojekte mit der LEGO® Serious Play® Methode initiieren und koordinieren
Lehren und Studieren, Workshop 26-216-P-Z
Zielgruppe
Hochschullehrende aller Statusgruppen und aller Fachbereiche, die studentische Projekte konzipieren und initiieren.
Die Teilnehmer*innen…
- verstehen die grundlegenden Prinzipien der LEGO® Serious Play® (LSP) Methode und wenden diese lehrbezogen an.
- entwickeln strukturiert konkrete Ideen für den Einsatz der Methode im eigenen Projektkontext (z.B. für Kick-Off-Veranstaltungen, Sprint-Planing oder im Review).
- setzen die Methode gezielt ein, um unterschiedlichen Perspektiven, Erwartungen und Ziele im (Projekt-)Team zu visualisieren und eine gemeinsame Vision zu entwickeln.
- setzen die Methode gezielt ein, um damit ein gemeinsames Verständnis/ eine Vision zu schaffen oder Erwartungen zu klären.
Inhalte
Die LEGO® Serious Play® Methode ist ein moderierter Denk-, Kommunikations- und Problemlösungsprozess in Echtzeit. Der Kernprozess (Frage -> Bauen -> Erzählen -> Reflektieren) sorgt für ein intensives Engagement aller Teilnehmenden. Durch das Bauen von dreidimensionalen Modellen werden komplexe Zusammenhänge greifbar, neue Perspektiven ermöglicht und eine offene, konstruktive Kommunikationskultur gefördert. Die Methode nutzt die Hand-Gehirn-Verbindung, um intuitives Wissen freizulegen und ein tiefes, gemeinsames Verständnis zu schaffen.
Was erwartet Sie?
Projekte sind in vielen Studiengängen ein zentraler Baustein der Lehre. Diese Projekte bieten allen Beteiligten große Vorteile, erzeugen jedoch auch eine hohe Komplexität und bergen Risiken:
- Akteursgruppen (Lehrende, Studierende ggf. Praxispartner) treffen mit unterschiedlichen Zielen, Erwartungen und Fachsprachen aufeinander.
- Unausgesprochene Annahmen führen oft zu Missverständnissen in Bezug auf den Projektablauf, die Rollenverteilung, die Prozesse und die Verwertbarkeit der Ergebnisse.
- Studierenden fällt der Wechsel von der klassischen Lehre zum kreativen und selbstverantwortlichen Arbeiten häufig schwer.
- Lehrende befinden sich in der anspruchsvollen Rolle des Vermittlers, Mentors und Projektmanagers, der diese verschiedenen Welten erfolgreich zusammenführen muss.
Dieser Workshop setzt genau hier an und bietet eine Methode, um diese komplexen Dynamiken sichtbar, kommunizierbar und gestaltbar zu machen.
Methoden
Im Workshop durchlaufen die Lernenden selbst alle Phasen des LSP-Prozesses und reflektieren, wie sie die Methode LEGO® SERIOUS PLAY® in ihrer eigenen Hochschullehre einsetzen können und entwickeln eigene Anwendungsszenarien.
- Einführung in die LEGO® Serious Play® Methode.
- Analyse des Projekt-Ökosystems: Modellierung der Perspektiven, Ziele und Erwartungen zentralen Akteure sowie der Aufbau gemeinsamer Ideen und Lösungsansätze im Projektkontext
- Prototyping, Strategie- & Zielentwicklung: Analyse von Nutzerbedürfnissen, Entwicklung erster Lösungsansätze, Klärung von Rollenerwartungen und Entwicklung von Lösungsstrategien zur Projektkonzeption.
- Transfer in die eigene Praxis: Ableitung konkreter Handlungsschritte für die Planung und Durchführung zukünftiger Kooperationsprojekte.
Hinweis
Bitte bringen Sie ein eigenes studentisches Projekt mit, das Sie in nächster Zeit durchführen möchten.
18.09.2026 · Hochschule Düsseldorf
NEU Mehr Studierende – mehr Lernen? Strategien für aktive Lernprozesse in größeren Gruppen
Lehren und Studieren, Workshop 26-240-P-Z
Zielgruppe
Hochschullehrende aller Statusgruppen
Inhalte
Viele Lehrende erleben derzeit, dass ihre Gruppen größer werden. Gleichzeitig bleibt der Anspruch bestehen, Studierende aktiv einzubeziehen, nachhaltige Lernprozesse zu fördern und gute Lernergebnisse zu erzielen. Daraus entstehen neue Herausforderungen für die Gestaltung von Lehrveranstaltungen.
Im Workshop arbeiten die Teilnehmenden an einer eigenen Lehrveranstaltung und entwickeln Ideen für deren Weiterentwicklung. Ausgangspunkte sind die konkreten Rahmenbedingungen und Fragestellungen der Teilnehmenden. Gemeinsam wird erkundet, wie Lernprozesse auch in größeren Gruppen wirksam gestaltet werden können und welche Rolle dabei beispielsweise Peer Learning, kollaborative Lernformen, Flipped-Classroom-Konzepte, digitale Unterstützung oder Tutorien spielen können. Besondere Aufmerksamkeit gilt der Frage, wie transparente Kriterien und Rubrics aktive Lernprozesse unterstützen, Peer Feedback ermöglichen und die Verbindung zwischen Lehre, Lernen und Prüfung stärken können.
Ziel des Workshops ist nicht die perfekte Lösung, sondern ein individueller nächster Schritt, der zum eigenen Fach, zur eigenen Lehrveranstaltung und zu den vorhandenen Rahmenbedingungen passt.
Methoden
Die Arbeit erfolgt in kurzen Impulsen, anhand von Praxisbeispielen sowie in kollegialen Arbeits- und Austauschphasen. Die Teilnehmenden analysieren ihre eigenen Lehrveranstaltungen, entwickeln Lösungsansätze für konkrete Herausforderungen und übertragen geeignete Ideen auf ihre eigenen Rahmenbedingungen. Im Mittelpunkt stehen die gemeinsame Reflexion, die kollegiale Beratung und die Entwicklung konkreter Umsetzungsschritte für die eigene Lehrpraxis.
21.09.2026 · online
Handschrifttraining (analog & digital) intensiv – lesbar schreiben geht!
Lehren und Studieren, Workshop 26-062-D-Z
In den Kurzworkshops (Shorts) der Weiterbildungsreihe Didaktisches Visualisieren mit Sketchnotes & Kognitiven Landkarten werden einzelne Aspekte des didaktischen handschriftlichen Visualisierens mit Sketchnotes (visuelle Notizen und Bilder) und Kognitiven Landkarten (visualisierte Wissensstrukturen) für den Einsatz in der Lehre trainiert:
- Die Termine können einzeln gebucht werden, bauen also nicht aufeinander auf!
- Teilnehmende, die sich bisher noch nicht mit dem handschriftlichen Visualisieren beschäftigt haben, wird empfohlen am 1. Termin (Basistraining handschriftliches Visualisieren) teilzunehmen.
- Für Teilnehmende, die bereits an einem Visualisierungsworkshop teilgenommen haben, bieten sich die Shorts als Wiederholung und Vertiefung an.
- Der Workshop findet zweistündig via Zoom statt. Es schließt sich eine einstündige Transferphase an, diese ist zeitlich flexibel. Die Teilnehmenden erhalten Feedback dazu.
- Die Teilnehmenden erhalten eine Teilnahmebescheinigung, wenn die Transferphase abgeschlossen wurde.
Bitte beachten Sie: An den Terminen werden keine Grundlagen vermittelt. Der Fokus liegt auf dem jeweiligen Aspekt des didaktischen Visualisierens (Sketchnote, Kognitive Landkarten, visuelle Beratungsprozesse, Moderationsprozesse visuell...). Die Shorts bieten die Gelegenheit zu üben sowie an eigenen Visualisierungsprojekten zu arbeiten und dazu Feedback zu erhalten.
Inhalt:
Die analoge und digitale Handschrift ist ein zentrales Element beim didaktischen Visualisieren. Eine lesbare Handschrift ist erlernbar und braucht vor allem sehr viel Übung. In diesem Intensivtraining üben wir Strategien ein, damit die eigene Handschrift analog und digital lesbarer wird.
Als Transfer führen die Teilnehmenden das Handschrifttraining weiter.
Bitte halten Sie DIN A4 Papier und Stifte (schwarz und eine Farbe) bereit. Sie können auch an eigenen digitalen Geräten üben.
Die Teilnehmenden…
- können analog oder digital lesbar schreiben.
Überblick aller Termine dieser Reihe:
|
Termin |
Zeit |
Themen |
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15.10.2026 |
9-11 Uhr +1h asynch |
Basistraining handschriftliches Visualisieren – Handschrift, Grundformen, Textcontainer, Vorlagen & Co. |
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21.09.2026 |
9-11 Uhr +1h asynch |
Handschrifttraining (analog & digital) intensiv – lesbar schreiben geht! |
| 02.11.2026 |
9-11 Uhr +1h asynch |
Sketchnotes für Fachbegriffe und Forschung zeichnen |
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07.12.2026 |
9-11 Uhr +1h asynch |
Kognitive Landkarten I: Analogie-Graffiti, Scrabble & Co. – Einstiege gestalten und Einführung ins Thema geben |
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14.12.2026 |
9-11 Uhr + 1h asynch |
Kognitive Landkarten II: Advance Organizer, Mindmap & Co. – Überblick geben und Zusammenhänge darst |
21.09.2026 · Katholische Hochschule Nordrhein-Westfalen, Standort Münster
Seminar Hochschullehre für neuberufene Professor*innen - Präsenz/online
Basiskurse, Workshop 26-094-P-Z
Zielgruppe
Dieser Workshop wendet sich ausschließlich an neuberufene Professor*innen der Hochschulen für angewandte Wissenschaften und Fachhochschulen in Nordrhein-Westfalen.
Die Teilnehmer*innen…
- formulieren klare, überprüfbare Lehr- und Lernziele und leiten daraus passende Prüfungsformate ab.
- planen Lehrveranstaltungen strukturiert, entwickeln einen roten Faden und integrieren den Medieneinsatz gezielt.
- wählen aktivierende Lehrmethoden situationsgerecht aus und setzen sie in der eigenen Lehre ein.
- gehen mit Herausforderungen in der Hochschullehre konstruktiv um.
- verstehen und reflektieren das System Hochschule und die eigene Rolle als Professor*in darin.
- begegnen typischen Herausforderungen zu Beginn einer Professur mit anwendungsnahen Lösungen.
- reflektieren ihre Lehrpraxis anhand von Feedback aus der Runde der Teilnehmenden und entwickeln die eigene Lehre unter Berücksichtigung der wesentlichen Aspekte des Lehrens und Lernens an einer Hochschule weiter.
- ordnen aktuelle Entwicklungen und Fragestellungen im Hochschulkontext in ihren eigenen Aufgabenbereich ein und begegnen ihnen lösungsorientiert.
Inhalt
Dieser praxisorientierte Basiskurs begleitet neuberufene Professor*innen an Hochschulen für angewandte Wissenschaften und Fachhochschulen über ein Semester in drei aufeinander abgestimmten Modulen. Sie verbinden fachliche Expertise mit modernen hochschuldidaktischen Prinzipien, erproben aktivierende Formate, formulieren präzise Lernziele und setzen sich mit Prüfungsformen und Evaluationen auseinander.
Die Teilnehmenden lernen das System Hochschule kennen und reflektieren ihre Rolle als Professor*in. Zudem haben Sie die Möglichkeit, typische Herausforderungen zu Beginn ihrer Professur im Kolleg*innenkreis zu besprechen und gemeinsam anwendungsnahe Lösungen zu entwickeln. Der Workshop setzt auf vielfältige Austauschformate und interaktive Methoden, sodass Erfahrungen unmittelbar in die eigene Lehre transferiert und nachhaltig verankert werden.
Ablauf und Inhalte der drei Module
Der Basiskurs ist in drei Module gegliedert; jedes Modul fokussiert zentrale Elemente der Lehrentwicklung. Die Workshops finden in Präsenz und online statt (siehe Übersicht). Vor und nach jedem Treffen gibt es Selbstlernphasen.
- Teil 1 Präsenz (zweitägig): 21.09. und 22.09.2026, von 10-17 Uhr
- Teil 2 Online (eintägig): 09.11.2026, von 10-17 Uhr
- Teil 3 Präsenz (zweitägig): 07.12. und 08.12.2026 von 10-17 Uhr
Methoden
Impulsvorträge, Austausch im Plenum, Simulationen, Kollegiales Feedback, Coachingsequenzen, Selbstlernphasen und Gruppenarbeiten.
Hinweis
Nach Beendigung des Basiskurses gibt es bei Interesse der Teilnehmenden Follow-Up Workshops. Dazu werden konkrete Termine mit den Teilnehmenden vereinbart.
22.09.2026, 10:00 – 17:00 Uhr
09.11.2026, 10:00 – 17:00 Uhr
07.12.2026, 10:00 – 17:00 Uhr
08.12.2026, 10:00 – 17:00 Uhr
News
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